Vielen Dank
Die Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der Creglinger SPD bedanken sich bei allen Wählerinnen und Wählern, die ihnen ihre Stimme und ihr Vertrauen gegeben haben. Die SPD-Gemeinderäte werden in den nächsten fünf Jahren alles daran setzen, diesem Vertrauen gerecht zu werden und die Geschicke der Stadt Creglingen positiv zu beeinflussen.
Wir, die Creglinger SPD, haben 31,27% der Wähler überzeugen können und konnten dadurch sechs Direktmandate erreichen. Das ist ein Zugewinn von fast 3%.
Gewählt wurden:
Sabine Kutterolf-Ammon, Creglingen
Alexander Weber, Creglingen
Fritz Danner, Schonach
Anne Emmert, Niederrimbach
Ute Schindler-Neidlein, Lichtel
Jürgen Dehner, Niedersteinach
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Gemeinderatswahl
in Creglingen am 7. Juni
2009 Die Kandidatinnen und Kandidaten der Creglinger SPD haben um Ihre Stimme gebeten. Vielen Dank für das Vertrauen! |
Creglingen![]() |
Unser Creglingen liegt im Lieblichen Taubertal an der Romantischen Straße – ein Ort, in dem andere Urlaub machen. Politisches Handeln findet hier zwischen Stadtentwicklung und ländlichem Raum statt, zwischen Bildung, Nahversorgung, Wirtschaft, Tourismus und Landwirtschaft. Viele Schwerpunkte mit vielen Anforderungen! Bildung ist für uns ein wesentlicher Zukunfts- und Standortfaktor. Das heißt heute: individuelle Förderung von Fähigkeiten vom Kindergarten bis zum Schulabschluss und eine wohnortnahe Schule mit kurzen Wegen. |
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Wir stehen für die Entwicklung eines Konzeptes zur Innenstadtbelebung –
Leerstand ist auf Dauer für Bürgerinnen und Bürger wie für unsere Gäste inakzeptabel.
In unserem ländlich geprägten Raum ist und bleibt die Landwirtschaft ein wichtiger
Faktor. Für die Zukunft Creglingens ist die Umsetzung nicht nur von Programmen der Landesregierung, sondern vor allem von Ideen aus der Stadt heraus gefragt, also von Einwohnern und Verwaltung. |
| Sabine Kutterolf-Ammon Creglingen |
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Die 47-jährige Theologin ist verheiratet und hat zwei Kinder. Acht Jahre wirkte sie als Pfarrerin in Creglingen. Seit 2002 unterrichtet Sabine Kutterolf-Ammon mit viel Liebe als Studienrätin in Schwäbisch Hall. Sie ist im Vorstand der Jugendhilfe Creglingen e.V. aktiv und Beiratsvorsitzende der Stiftung Jüdisches Museum Creglingen. | Menschen liegen Sabine
Kutterolf-Ammon sehr am Herzen. Sie hat Creglingen als lebenswerten Ort erfahren,
den sie als Mittlerin zwischen Jung und Alt mitgestalten möchte. ![]() Creglingen soll für Kinder und Jugendliche und für Senioren gleichermaßen attraktiv sein. Dazu bedarf es einer kommunalen Planung, die Menschen jeden Lebensalters ein Höchstmaß an Mobilität und Freiheit in der Lebensgestaltung erlaubt. |
| Alexander Weber Creglingen |
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Alexander Weber , 41 Jahre alt, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt seit 15 Jahren in Creglingen und ist als kaufmännischer Angestellter tätig. Alexander Weber engagiert sich im Vorstand der Jugendhilfe Creglingen e.V. und bei den Gartenfreunden Creglingen e.V. | Alexander Weber ist begeistert von der intakten
Natur und fasziniert von der Substanz Creglingens. Daher möchte er dieses
Kleinod touristisch und wirtschaftlich weiterentwickeln. ![]() Persönliches Engagement ist für ihn der Schlüssel für ein funktionierendes soziales Zusammenleben. |
| Andrea Zeller Creglingen |
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Andrea Zeller, 31 Jahre jung, ist Leiterin des Evangelischen Kindergartens in Creglingen. Seit elf Jahren ist sie als Erzieherin hier tätig. Seit Jahren ist sie auch beim Creglinger FC aktiv, zurzeit als Schriftführerin. | Kinder sind unsere Zukunft:
Aus dieser Grundhaltung will sich Andrea Zeller für ein kinder- und familienfreundliches Creglingen engagieren.
![]() Sport und Fitness sind unverzichtbare Bausteine, für Kinder wie für Erwachsene. Bessere Rahmenbedingungen für die Entwicklung ihrer Schützlinge sind Andrea Zellers innerer Antrieb. |
| Ulrich Schumann Creglingen |
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Ulrich Schumann,1964 geboren, zog im September 2005 mit Frau Claudia und Tochter Lena, 9, nebst Hündin Melli nach Creglingen. Nach Bergbau- und Immobilienwirtschaftsstudium sowie freiberuflicher Tätigkeit in Berlin ist er Projektleiter bei der Firma esc. Er engagiert sich im Elternbeirat und im Creglinger SoFa e.V. und hat am Projekt Creglingen 2030 mitgewirkt. | Schwerpunkte sind für Ulrich Schumann gleichermaßen
eine gute Schulausbildung als Basis für einen attraktiven Standort und die
Entwicklung der Innenstadt für eine gute wirtschaftliche und touristische
Zukunft. Als reger Nutzer dieser Innenstadt möchte er weiterhin nicht auf
Gespräche und Einkauf dort verzichten.![]() |
| Helmut Kopanitsak Creglingen |
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Helmut Kopanitsak, Jahrgang 1955, lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern im zwölften Jahr in Creglingen. Als Realschullehrer war er 19 Jahre an der Realschule Creglingen tätig. In seiner Freizeit betreute er acht Jahre Kindermannschaften beim FC Creglingen. Seit der Gründung des Keltenvereins ist er aktives Mitglied und organisiert mit seiner Frau die Öffentlichkeitsarbeit und Kinderführungen rund um das Keltische Oppidum. |
Helmut Kopanitsak ist fasziniert von der keltischen Kultur und setzt
sich für die sanfte kulturelle Erschließung des Oppidums Finsterlohr – Burgstall
ein, vor allem für Kinder und Jugendliche.
![]() Aus seiner langjährigen Tätigkeit als Fußballtrainer und Betreuer liegt ihm auch die Würdigung des Ehrenamtes sehr am Herzen, denn ohne Ehrenamt »läuft nichts«. |
| Dietmar Krüger Creglingen |
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Dietmar Krüger, 49 Jahre, ist verheiratet und hat zwei Kinder (15, 9). Der Steinmetzmeister hat seit 1985 seinen Betrieb in Creglingen. Seit 1986 ist er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Creglingen, lange Jahre auch als Gruppenführer und Kassier. Er steht dem Elternbeirat der Grund- und Hauptschule vor und ist Stellvertretender Elternbeiratsvorsitzender des Main-Tauber-Kreises. | Im Gemeinderat will sich Dietmar Krüger für die Belange des örtlichen Handwerks
und eine gute Schulentwicklung einsetzen.
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Archshofen
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Dort wo das Taubertal am schönsten ist, liegt
Archshofen. Die »Romantische Straße«, der Radweg »Liebliches Taubertal« und die
idyllischen Wanderwege links und rechts der Tauber ermöglichen dem Teilort ein
großes touristisches Potential. Durch die Hochwasserschutzmaßnahme, die sehr
gut gelungen ist und zur Dorfverschönerung beigetragen hat, steht sogar eine »Uferpromenade«
zum Flanieren zur Verfügung.
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Aber auch der schön angelegte Lindenplatz bietet
Möglichkeiten im touristischen Bereich, die noch lange nicht ausgeschöpft sind.
Beliebt ist der Teilort mit der größten Rebfläche in Creglingen auch wegen seiner Heckenwirtschaften. Nicht zuletzt die Holdermühle ist wegen ihrer »Grenzlage« weit über die Region hinaus bekannt und wird entsprechend frequentiert. |
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Joachim Kühne
Archshofen |
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Jochen Kühne, 1946 geboren und seit 1967 verheiratet, absolvierte
nach einer Schlosserlehre und achtzehn Monaten Grundwehrdienst 1972 die Prüfung
zum Maschinenbautechniker. Von 1973 bis 1986 war er SPD-Geschäftsführer der
Region Franken. In dieser Zeit stand er von 1975 bis 1978 der Creglinger SPD vor
und war Mitbegründer des Jugendclubs Argo in Archshofen. Danach ging er zu Alcatel-Hochvakuumtechnik
in Wertheim, wo er bis 1992 Verkaufsleiter war. Im Jahr 1993 fungierte Jochen Kühne als Initiator und Investor beim Neubau des Touristik-Zentrums Oberes Taubertal in Creglingen, dessen Geschäftsführung er bis 1999 innehatte. 1996 war er an der Errichtung der Ferienhausanlage in Archshofen beteiligt. |
Von 1997 bis 2007 war Jochen
Kühne Manager und Koch im Blockhausrestaurant. Zudem ist er Gründungsmitglied
des Fremdenverkehrsvereins, Mitglied bei den Kelten, Förderer bei Greenpeace,
Jäger, Sportfischer und Hobbyschäfer. Entsprechend seinem Lebensmotto »Geht nicht, gibt’s nicht« bringt Jochen Kühne gern seine Erfahrungen zur Lösung kommunalpolitischer Probleme ein. Besonders interessiert ihn die Weiterentwicklung des touristischen Profils der Stadt Creglingen, etwa durch die Ausarbeitung zielgruppenorientierter Angebote, die Entwicklung eines Erlebnisführers oder die Einrichtung eines Naturparks. |
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Blumweiler
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Eine bessere Nahverkehrsanbindung an Rothenburg,
Niederstetten, Schrozberg und Creglingen würde nicht nur für ältere Mitbürger
die Mobilität enorm erhöhen. Kinder und Jugendliche wünschen sich zudem eine
wohnortnahe Schule, denn wer nach Weikersheim oder Bad Mergentheim fährt, muss
früh aufstehen. Viele Straßen in und um Blumweiler sind teilweise in erbärmlichem Zustand und müssten dringend gerichtet werden. Trotzdem wird unvernünftig gerast, eine Unart, die sich nur durch konsequente Kontrollen beheben ließe. Manch ein Bürger wünscht sich im Winter einen flinkeren Räum- und Streudienst. |
| Doreen Federau Blumweiler |
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Doreen Federau ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Sie arbeitet in der Notrufzentrale eines Automobilclubs. Ihre soziale Ader stellt sie nicht nur dort, sondern auch bei ihrem ehrenamtlichen Engagement zur Leseförderung im Oberland und in ihrer Funktion als Elternvertreterin unter Beweis. Sie trägt zudem zur Creichelmer G'werzinsel bei. | Die Vereinbarkeit von
Familie und Beruf liegt der vollzeit berufstätigen Mutter besonders am Herzen.
Im Gemeinderat würde sie sich für die Nachmittagsbetreuung von
Grundschulkindern einsetzen, z.B. durch
die Schaffung von Kinderhortplätzen. ![]() |
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Finsterlohr
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Die kürzlich erfolgte Anbindung an das DSL-Netz rundet das Bild ab. Diese bürgerfreundliche Nahversorgung zu erhalten und zu fördern ist auch in der Zukunft eine wichtige Aufgabe.Neben der Fertigstellung der seit 2003 dauernden Bauarbeiten gilt es, den Fortbestand des Dorfladens zu sichern und die teils maroden Orts- und Feldwege Zug um Zug zu sanieren. In Zusammenarbeit mit dem engagierten Keltenverein bietet das keltische Oppidum eine Reihe von Entwicklungsmöglichkeiten. |
| Fritz Danner Finsterlohr |
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Fritz Danner, 52 Jahre, ist verheiratet und hat drei
Kinder. Nach Zwischenstationen in Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg, wo er
längere Zeit als Fachlehrer an der Polizeischule unterrichtete, wurde der Diplom-Verwaltungswirt
(FH) nach Bad Mergentheim versetzt. Dort fungiert er als stellvertretender
Dienststellenleiter. Seine begrenzte Freizeit gehört in erster Linie seiner
Familie. |
»Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die
viele kleine Dinge tun, verändern die Welt«. Dieses afrikanische Sprichwort illustriert,
worum es Fritz Danner geht: Eigenes Mitwirken sollte an die Stelle bloßen
Kritisierens treten. In den letzten 20 Jahren hat er als Stadtrat, seit 1999
als Ortsvorsteher und seit 2004 als Kreisrat seinen Teil zur Entwicklung der Gemeinde
beigetragen. Der SPD trat er bei, weil diese Partei seiner Meinung nach am ehesten die Belange der einfachen Leute vertritt. Fritz Danner legt jedoch großen Wert darauf, dass Parteipolitik nichts im Creglinger Stadtrat verloren hat. Er empfindet es als angenehm, dass auch die anderen Gruppierungen das so sehen. Diese besondere »Sitzungskultur« ohne Fraktionszwang zeichnet den Creglinger Gemeinderat aus und sollte seiner Überzeugung nach auch weiterhin gepflegt werden. |
| Sabine Rother Finsterlohr |
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Sabine Rother ist 43 Jahre und Mutter eines erwachsenen Sohnes. Sie ist gelernte Reiseverkehrskauffrau und arbeitet seit 1997 im Reisebüro der Fränkischen Nachrichten in Bad Mergentheim. Ihr zweites Standbein ist ihr Atelier, in dem sie sich kreativ verwirklicht. | Sabine Rother ist es wichtig den Tourismus im Raum
Creglingen für neue Zielgruppen interessant zu machen, denn Creglingen birgt
mit seiner Landschaft, den kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten und seinen aufgeschlossenen
Menschen viel Potenzial. ![]() |
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Frauental
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Die Bewohner des Weidenhofs beschäftigte unlängst das Thema Tourismus und Landwirtschaft: Die Ansiedlung eines Großmaststalls in unmittelbarer Nähe zum Ort machte einmal mehr deutlich, dass es Aufgabe der Stadt Creglingen ist, verträgliche Standorte für landwirtschaftliche Neubauten auszuweisen. Nur so lässt sich verhindern, dass Landwirtschaft und Tourismus gegeneinander arbeiten, statt ihre Kräfte zu bündeln.Für eine gut funktionierende Wirtschaft fehlt, wie andernorts auch, eine schnelle DSL-Verbindung. |
| Johannes Stahl Frauental |
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Der als Erster der beiden Stahl-Zwillinge 1965 in Creglingen geborene Weidenhöfer absolvierte eine Ausbildung zum Landwirt. Seit Abschluss seiner Industriemechanikerlehre 1986-1989 ist er bei der Igersheimer Firma Wittenstein in der Dreherei tätig. Nebenbei betreibt er mit seiner Frau Andrea und den vier Kindern das weit über die Stadtgrenzen bekannte Weidenhöfer Heuhotel. Sein Hobby ist die Kunst am Holz mit der Kettensäge. | Im Gemeinderat der Stadt Creglingen möchte sich Johannes Stahl für die Verträglichkeit von Landwirtschaft und Tourismus einsetzen. Auch den Ausbau der Infrastruktur (DSL, Straßen, Ausschilderung touristischer Betriebe, Gewerbeansiedlung) hält Johannes Stahl für wichtig. |
| Freudenbach |
Freudenbach ist weit über die Gemeindegrenzen hinweg
bekannt für sein bürgerschaftliches Engagement im Triathlon- und im Freibadförderverein.
Der Teilort Erdbach steigt derzeit mit dem Bau einer privaten Biogasanlage einschließlich
Nahwärme in die dezentrale Energieversorgung ein. |
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Über die Situation in Freudenbach, Schön und Erdbach sprach die Creglinger
SPD im »Gasthaus Hahn« mit Ortsvorsteher Eugen Schmidt, einigen Ortschaftsräten
und interessierten Bürgern. Freudenbach wird nach Waldmannshofen als letzter Teilort
an die Kläranlage angeschlossen. Man hofft nun mit bangem Blick auf die klamme
Haushaltslage, dass die Wohnumfeldmaßnahme nicht allzu lang auf sich warten
lässt. Auch das Thema DSL harrt dringend einer Lösung. Der Ausbau des Tourismus wird Freudenbach weiter beschäftigen. Eine Chance bietet die Umwandlung ehemaliger landwirtschaftlicher Betriebe in Ferienwohnungen. |
| Andreas Heinze Freudenbach |
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Andreas Heinze, geboren 1961, absolvierte eine Ausbildung zum Feinmechaniker in Rothenburg und nutzte die bei der Bundeswehr erworbenen Kenntnisse für seine heutige Tätigkeit als Lagerist. Sein großes Hobby ist die Musik: Er spielt in verschiedenen Musikgruppen und ist musikalischer Leiter der Klosterwälder Musikanten e.V. | Im Gemeinderat möchte sich Andreas Heinze für die
Erhaltung der Bausubstanz in den Dorfkernen und den Ausbau des sanften
Tourismus einsetzen. ![]() Ein aktives und harmonisches Dorfleben mit einer regen Vereinstätigkeit, wie Freudenbach es im Moment vorweist, gilt es seiner Ansicht nach zu bewahren und nach Kräften zu fördern. |
| Helmut Heißwolf Freudenbach |
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Helmut Heißwolf, 1964 geboren, lebt mit seiner Frau und den vier Söhnen (18, 14, 7 und 2) in Freudenbach. Der Werkzeugmacher absolvierte eine Ausbildung zum Maschinenbau- und Umwelttechniker und arbeitet heute im Außendienst. Er engagiert sich im Förderverein Freibad Freudenbach und in der DLRG-Ortsgruppe Creglingen. | Im Gemeinderat will sich
Helmut Heißwolf unter anderem für die Stärkung des Ehrenamts einsetzen. Das
vielfältige ehrenamtliche Engagement in Vereinen und anderen Einrichtungen
sollte besser sichtbar gemacht werden. ![]() Besonders liegt ihm der Erhalt des gut aufgestellten Freibades Freudenbach am Herzen. |
| Münster |
Der Erholungsort Münster gilt seit seiner Aufnahme in das MELAP-Programm als Musterbeispiel dafür, wie innerörtliche Entwicklung gelingen kann. Jens Hausotters Campingplatz mit bis zu 18 000 Übernachtungen im Jahr und der Badesee machen Münster zu einem wichtigen touristischen Standbein. Dazu kommen florierende Gewerbe- und Industriebetriebe, die zum Teil im Gewerbegebiet Hörle angesiedelt sind. | ![]() |
Die SPD kam im April mit Ortschaftsräten und Ortsvorsteher
Kurt Thomas ins Gespräch und bewunderte die zahlreichen Um- und Neubauten. Getrübt
wird das positive Bild durch teils sanierungsbedürftige Gassen und Probleme mit
Rasern. |
| Gerhild Bauer Münster |
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Gerhild Bauer, 37 Jahre, ist verheiratet und hat drei Töchter (10, 8, 7). Familie Bauer hat als erste »MELAP«-Familie im Jahr 2004 in Münster gebaut. Nach ihrer Ausbildung zur Einzelhandelsverkäuferin war Gerhild Bauer zwölf Jahre lang bei der Firma ebm-papst in Mulfingen tätig. Seit 2006 arbeitet sie als Reinigungskraft bei der Stadt Creglingen. | Die Mutter dreier Kinder
sieht, dass der Erfolg und die Zukunft Creglingens von einer guten Bildung
abhängen, die bereits im Kindergarten beginnt. ![]() Nach einschlägigen Erfahrungen plädiert sie dafür, Frauen, die in den Beruf zurückkehren möchten, durch flexible, kindgerechte und kostengünstige Betreuungsangebote nach Kräften zu unterstützen. |
| Jens Hausotter Münster |
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Jens Hausotter, mit 40 Jahren ins Schwabenalter gekommen, ist verheiratet und hat einen siebenjährigen Sohn. Er zog 2000 ins Taubertal und hat als Eigentümer und Betreiber des Campingplatzes »Romantische Straße« und der Gaststätte »Alte Brechscheuer« beiden Einrichtungen zu neuer Blüte und steigenden Gästezahlen verholfen. | Im Gemeinderat will sich Jens
Hausotter für den Ausbau der touristischen Angebote und die Intensivierung der
überregionalen Zusammenarbeit über Kreis- und Landesgrenzen hinaus einsetzen.
![]() Als touristische Schwerpunkte vor Ort sollen die Herrgottskirche, das keltische Oppidum Finsterlohr sowie zielgruppenorientierte Angebote gepflegt und ausgebaut werden. |
| Niederrimbach |
Niederrimbach und Standorf liegen idyllisch und
dennoch verkehrsgünstig im Rindbachtal. Der Windpark oberhalb Niederrimbachs
erzeugt in angemessenem Abstand zum Ort saubere Energie.Ortsvorsteher Hans Bruder empfing den SPD-Ortsverein im Februar im Gasthof »Sonne« zu einem Gespräch mit Ortschaftsräten, Bürgerinnen und Bürgern. |
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Standorf, so hieß es, muss rasch mit einem schnellen DSL-Zugang
und Mobilempfang ausgestattet werden, damit die Dorfentwicklung nicht blockiert
wird. Auch in Niederrimbach gibt es Nachbesserungsbedarf. Die Ortsverbindungsstraße
Standorf – Creglingen harrt dringend einer Sanierung. Auch viele Feldwege sind
in desolatem Zustand. |
| Achim Rode Niederrimbach |
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Achim Rode, 33 Jahre, lebt in Standorf, wo er auch aufwuchs. Nach seiner Ausbildung zum Schreiner und der Ableistung seiner Wehrdienstzeit war er sechs Jahre lang als Schreiner angestellt. Im Jahr 2001 machte er sich selbstständig. Seither ist er im Ausbaugewerbe tätig und kann nicht über Arbeitsmangel klagen. | Achim Rode möchte im Gemeinderat darauf hinwirken,
dass die Gemeinde ihre Aufträge häufiger stückelt, um eine beschränkte
Ausschreibung unter örtlichen Anbietern durchzuführen.
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| Dr. Anne Emmert Niederrimbach |
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Anne Emmert, 44, lebt mit ihrem Mann und den beiden Kindern (10, 13) seit vielen Jahren in Niederrimbach. Nach einem Literaturstudium und Verlagsanstellungen machte sie sich 1996 als Übersetzerin, Autorin und Lektorin von Sachbüchern und Kinderbüchern selbstständig. Seit fünf Jahren ist sie im Gemeinderat. Daneben engagiert sie sich im Creglinger SoFa e.V. | Neben einer soliden
Finanzpolitik und dem Schuldenabbau ist Anne Emmerts politischer Schwerpunkt die
Bildung: Bildung ist der Schlüssel zur Zukunft einer Gemeinde und eines Landes.
![]() Unser Wissensdurst ist angeboren, daher sollten Kinder und Jugendliche angstfrei, selbstverantwortlich und individuell lernen können. Anne Emmerts Fernziel ist eine gemeinsame Schule in Creglingen, die alle Kinder bis Klasse 10 aufnimmt. |
| Oberrimbach | In
Oberrimbach und Lichtel haben sich in den vergangenen Jahren neben der Landwirtschaft
acht selbstständige Unternehmen angesiedelt. Ein
wichtiges Thema beim Ortschaftsgespräch, zu dem Ortsvorsteher Kellermann im
März einlud, war daher der Wunsch nach einem schnellen DSL-Zugang und
flächendeckendem Mobilfunkempfang. |
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Auch das Gefahrenpotenzial durch stark
überhöhte Geschwindigkeiten auf der Landesstraße durch Oberrimbach kam zur
Sprache. Der Einsatz des Geschwindigkeitsmessgerätes soll hier öfter erfolgen. Die Nachwuchssorgen bei den Teilortfeuerwehren, so wurde nicht nur in Oberrimbach geäußert, liegen auch an den hohen Anforderungen an die Ausbildung. Damit die kleinen Abteilungen nicht ausbluten, sollte sich an dieser Stelle etwas ändern. |
| Ute Schindler-Neidlein Oberrimbach |
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Ute Schindler-Neidlein, 46 Jahre, ist verheiratet und hat vier Kinder (12,14,17, 28). Die Hauswirtschaftsmeisterin verwaltet den von den Eltern übernommenen Betrieb und arbeitet als kaufmännische Angestellte in der Firma ihres Mannes. Seit 2002 ist sie Vorsitzende der Creglinger SPD, seit fünf Jahren im Gemeinderat. Für das Creglinger SoFa e.V. unterhält sie das kreisweite Koordinationsbüro »Mitmachen Ehrensache« und »Qualipass«. | Finanzpolitik war ihr Hauptschwerpunktthema und wird es
bleiben. Mit einem gewissen Stolz blickt sie auf den Schuldenabbau der
vergangenen Jahre zurück, der auch Pflichtaufgabe für die nächsten fünf Jahre
ist. ![]() In der Interkommunalen Zusammenarbeit mit Weikersheim und Niederstetten sieht sie viel Potenzial für die Zukunft. Als Kür betrachtet sie ihre Aufgaben im Bereich Jugend und Soziales. |
| Petra Pfand-Kellermann Oberrimbach |
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Petra Pfand-Kellermann, 41 Jahre alt, lebt mit ihren Mann und den beiden Söhnen (14 und 15) seit 2001 in Oberrimbach. Als ausgebildete Kinderpflegerin arbeitet Petra Kellermann seit 21 Jahren im Kindergarten in Rothenburg. Dort hat sie vor drei Jahren als Pilotprojekt eine Krippengruppe für Kinder von fünf Monaten bis zweieinhalb Jahren aufgebaut. |
Die Betreuungsangebote für Kleinkinder und Schulkinder müssen in Petra Pfand-Kellermanns Augen der beruflichen Situation der Eltern und den Bedürfnissen der Kinder entsprechen. Den beitragsfreien Kindergarten und den kostenfreien Bustransfer betrachtet sie als Fernziel.
Ein weiteres Anliegen Petra Pfand-Kellermanns ist die Steigerung der Attraktivität der Teilorte, die notwendig ist, um junge Familien zum Bleiben oder zum Zuzug zu bewegen. |
| Reinsbronn | Reinsbronn
hat gemeinsam mit den Ortschaften Niedersteinach und Schirmbach sowie der
Brauneck und der Altmühle 365 Einwohner. Was diese Ortschaften
kommunalpolitisch umtreibt, besprachen Mitglieder des Ortschaftsrats und des
SPD-Ortsvereins auf Einladung der Ortsvorsteherin Elisabeth Nehf-Röcker im Oktober
2008. |
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Untragbar
vor allem für Freiberufler und Unternehmer ist auch in Reinsbronn die DSL- und
Mobilfunksituation. Nachdem Reinsbronn und Niedersteinach zügig an die
Kläranlage Niedersteinach angeschlossen und die Reinsbronner Straßen zu aller
Zufriedenheit wiederhergestellt wurden, wünschen sich die Niedersteinacher ebenfalls
eine rasche Wohnumfeldmaßnahme. Ein Dauerthema im Ort Reinsbronn ist der hohe Gebäudeleerstand. Die Teilgemeinde hat sich deshalb um eine Aufnahme in die neue MELAP-Runde beworben. |
| Jürgen Dehner Reinsbronn |
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Der Niedersteinacher Jürgen Dehner, 49 Jahre, ist
verheiratet und hat zwei Kinder (8 und 10). |
Auch wenn die Finanzen eng sind, müssen wichtige
Maßnahmen vorangebracht werden.
![]() Jürgen Dehner will sich dafür einsetzen, dass Creglingen
und die Teilorte auch in der Zukunft attraktiv sind für Kinder, Familien, Arbeiter
und Senioren. Dazu gehören familienfreundliche Angebote sowie eine gute Infrastruktur
in der Stadt und auf den Dörfern.
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| Silke Herschlein Reinsbronn |
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Silke Herschlein ist 29 Jahre alt und lebt gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten in Niedersteinach, wo sie auch aufgewachsen ist. Sie fühlt sich stark mit ihrer Heimat verbunden und ist gern mit dem Motorrad unterwegs. Ihre größte Leidenschaft ist das Theater: Beim »Reinsbronner Bühnenzinnober« gehört sie seit Jahren fest zum Ensemble. Beruflich ist sie im internationalen Vertrieb bei WITTENSTEIN tätig. | Silke Herschlein möchte sich für die Creglinger
Gemeinschaft stark machen und freut sich darauf das politische Leben in
Creglingen und den Teilgemeinden mit zu gestalten. Besonders einsetzen möchte
sie sich für den Erhalt und Ausbau der wirtschaftlichen, kulturellen und
sozialen Attraktivität Creglingens sowohl für Einheimische als auch für
Touristen. ![]() Darüber hinaus ist ihr sehr an der Erweiterung der Kinderbetreuungsangebote gelegen. |
| Craintal, Schmerbach Waldmannshofen . |
In Schmerbach, Waldmannshofen und Craintal hat die SPD diesmal keine Kandidaten. Schmerbach ![]() |
Waldmannshofen ![]() |
Bei
der nächsten Gemeinderatswahl wird das besser. Versprochen !
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Wir haben was vor!
Creglingen kann sich sehen lassen
Creglingen hat Zukunft.
Die Kandidatinnen und Kandidaten haben ihre Ziele
formuliert.
Wohn- und Lebensqualität
Sechs Tipps
für
die Kommunalwahl am
7. Juni 2009
Unechte
Teilortswahl
1. Jeder Bürger hat 18 Stimmen:
Das ist die Anzahl
der zu wählenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte.
2. Pro Teilgemeinde können Sie nur einer
Kandidatin bzw. einem Kandidaten
Stimmen geben, weil dort nur ein Gemeinderat
zu wählen ist.
3. In der Kernstadt können
Sie sechs Kandidatinnen und Kandidaten Stimmen geben,
weil hier sechs Gemeinderäte
zu wählen sind.
4. Sie können Stimmen
häufeln: Sie geben einem Kandidaten, den Sie besonders unterstützen möchten,
1,
2 oder maximal 3 Stimmen, indem Sie die entsprechende Zahl zum Namen schreiben.
Man nennt das Kumulieren.
5. Sie können auch Kandidatinnen
und Kandidaten aus einer anderen Liste übertragen:
Sie schreiben den jeweiligen
Namen auf die Liste, auf der Sie wählen wollen, und kennzeichnen ihn
mit der
gewünschten Zahl der Stimmen. Vergessen Sie nicht, auch die gewünschten Namen
der Kandidaten
»Ihrer« Liste mit einem Kreuz ( = 1 Stimme) oder mit einer 1, 2
oder 3 zu versehen. Das heißt Panaschieren.
6. Sie können eine Liste unverändert
in den Wahlumschlag stecken. Dann bekommen die Kandidaten
dieser Liste von oben
nach unten jeweils eine Stimme. Die anderen Listen dürfen Sie in diesem Fall
nicht mit abgeben.